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Hier geht es um Unterhaltung im Internet, hauptsächlich um YouTube

Wer gewinnt das Dschungelcamp 2014? Das sagt Google Trends!

Welcher Star gewinnt das Dschungelcamp?

Wir hatten ja schon vor dem Start der aktuellen Staffel über die Google Trends der Dschungelcamper berichtet. Es war von Beginn an deutlich, dass Larissa sehr gefragt oder besser gesucht ist. Sie hat bei Google auf jeden Fall profitiert. Nicht einmal zu Germanys next Topmodel Zeiten oder auch beim Sieg von der österreichischen Variante des Formats war sie so gefragt! Am 26. Januar war der absolute Gewinner übrigens das Hotel Marolt (im Diagramm unten lila dargestellt).

©de.stockxpert.com
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Wer wird Dschungelkönig(in)?

Es gab Untersuchungen von Hochschulen die besagten Jochen Bendel würde gewinnen. Auch Larissa steht bei vielen hoch im Kurs. Google spricht andere Worte. Schon vor Showbeginn und auch die gesamte Zeit im Camp war Jochen eher nicht gefragt. Larissa lag zwar immer vor dem Wendler und Mola (sicher kommt es einem auch so vor als wäre sie öfter im Bild als der Rest der Dschungelcamper…)
am Ende sieht es Google und auch das Grazia-Magazin so:
Melanie Müller gewinnt das Dschungelcamp.

Der Google Trend zu den Dschungelcamp Bewohnern

Jochen, Larissa, Melanie und Tanja sind noch dabei, aber der Vorsprung von Melanie Müller ist einfach riesig! Und das schon seit dem Einzug!
Es wird interessant zu sehen, ob Google recht behält. Am Ende stimmen wir dem Grazia-Magazin und auch Google zu. Wir prophezeien also:

Melanie Müller wird Dschungelkönigin 2014!

Der Dschungelbewohner Google Trend:

Britisch-Amerikanisches Abhör-Duo NSA und GCHQ belauscht Angry Birds

Von quietschenden Delfinen und gierigen Geheimdiensten: Das britische Pendant zur NSA speichert, welche Seiten ihr bei Facebook liked und welche Videos ihr bei Youtube schaut. Erst Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Nutzerdaten über Geschlecht, Aufenthaltsort und Vorlieben sexueller Natur von Smartphone-Apps kanalisiert und ausgewertet werden.

Erfolgreiche Vorhersage von Protesten

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tothehoop42 @ Flickr

Durch die Überwachung von Nutzerverhalten auf Blogs und Social-Media-Plattformen konnte der britische Geheimdienst die peinliche Überraschung des „Arabischen Frühlings“ im Jahre 2011, also der Proteste der Oppositionellen in arabischen Ländern wie Ägypten oder Libyen, angeblich wieder ausbügeln. Hatten die Geheimdienste erste Anzeichen einfach verschlafen, haben Sie diesmal alles richtig gemacht: Dank der Auswertung von Youtube-Videos konnten angeblich die Proteste in Bahrain im Februar 2012 vorhergesagt werden.

Unverschlüsselter Verkehr von populären Smartphone-Apps und Social-Media-Interaktionen werden angezapft

„Squeaky Dolphin“, so heißt der Spähfilter des britischen Geheimdienstes, speichert was er kriegen kann: Sämtliche Daten aus Facebook, Twitter, Google Maps, Youtube oder anderen vielgenutzten „Social Media“-Apps oder „Geo-Apps“ werden mittels raffinierter Filter sortiert und klassifiziert. Dabei hat der quietschende Delphin besonders Apps im Visier, die ihrem Anschein nach keine Informationen über den Benutzer benötigen, wie z.B. eine Taschenlampen-App, die Zugriff auf die GPS-Position des Smartphones braucht. Bei Android (und eingeschränkt auch bei IOS) lassen sich die Bedürfnisse der Apps zügeln bzw. vorher auslesen, wie in unserem Artikel über App-Berechtigungen zu lesen war.

Von Angry Birds bis zum Microsoft Fehlerbericht: Betroffene Firmen helfen nicht bei der Spionage mit

Youtube und Geheimndienst
codenamecueball @ Flickr

Facebook verschlüsselt seinen Datenverkehr (erkennbar durch das „https“ vor der URL) und auch Google, Twitter und Youtube wollen nachrüsten. Die App-Betreiber kooperieren nicht mit den Geheimdiensten und wollen auch über die Spionageskandale das Vertrauen ihrer Benutzer nicht verlieren. Hier sind zwingend Maßnahmen notwendig, wenn sogar Informationen, die vertraulich behandelt werden sollten, wie z.B. Microsoft-Fehlerberichte (die Aufschluss über die Sicherheitsmängel und damit Angriffspunkte eines PCs geben) in die Hände der Geheimdienste geraten.
Wie reagiert ihr auf die Skandale? Ändert sich euer Nutzerverhalten? Zeigt ihr weniger Persönlichkeit im Netz?

Darf man bald im Flugzeug telefonieren?

EU und Bundesregierung seit 5 Jahren dafür

Schon 2003 wurde die Nutzung elektronischer Geräte in Flugzeugen näher untersucht. Es konnten damals keine Auswirkungen auf die Bordelektronik festgestellt werden. So gab die EU und die Bundesregierung 2008 für die Nutzung von Handys grünes Licht. Dennoch haben die Fluggesellschaften das letzte Wort und einheitliche Standards gibt es nicht.

Telefonieren im Flugzeug
© Fotolia

Stürzt das Flugzeug ab, wenn ich mein Telefon benutze?

Die Strahlung die Smartphones und Tablets beim telefonieren und surfen im W-LAN abgeben ist so gering, dass sie selbst die empfindliche Bordelektronik nicht stört. Trotzdem können die Fluggesellschaften das Risiko nicht einschätzen, zu unüberschaubar und zahlreich sind die möglichen Kombinationen von Geräten der Passagiere und der des Flugzeugs. So erlauben die meisten Airlines zwar die Benutzung von Smartphone & Co. während des Fluges, nicht jedoch während des Starts und der Landung.

Darf man in Zukunft an Bord skypen?

Obwohl heute von der US-Regulierungsbehörde FCC über die weitere Handynutzung in Flugzeugen neu verhandelt wird, bleibt eines klar: Es bleibt ruhig im Flugzeug. Hier sind sich Kunden und Fluggesellschaften einig: Einen Langstrecken-Flug mit ohrentäubenden Privattelefonaten über Telefon oder Skype möchte niemand – also wird es zunächst beim leisen Surfen oder E-Mail checken bleiben. Die Zukunft der mobilen Geräte in Flugzeugen bleibt also spannend. Fest steht – eine individuelle Überprüfung jedes Passagiergerätes ist bei einem Aufkommen von 95% (Nutzer von mobilen Geräten in Flugzeugen) unmöglich. Also wird es wohl auf „Ganz oder garnicht“ hinauslaufen.

 

YouTube generiert den meisten Traffic in Europa

Der Global Internet Phenomena Report von Sandvine hat untersucht, welche Webseiten in Europa für den meisten Traffic im Web verantwortlich sind.

Demnach ist YouTube mit knapp 29 Prozent für den meisten Internet-Traffic verantwortlich. Auf den weiteren Plätzen folgen das Filesharing-Netzwerk BitTorrent mit 10,10 Prozent, das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook mit 4,94 Prozent und das US-amerikanische Video-on-Demand Portal Netflix mit 3,45 Prozent. Der Anteil von Netflix ist besonders bemerkenswert, da das Unternehmen in Europa ausschließlich in Skandinavien, den Niederlanden und den britischen Inseln aktiv ist – und dies auch erst seit kurzem.

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Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Bing überarbeitet Suchfunktion für Musikvideos

Microsoft hat die Bing-Suchfunktion für Musikvideos überarbeitet, um die Suche nach Musikvideos im Internet noch einfacher zu machen.

Mehr als 1,7 Millionen Songs verfügbar

Die größten Portale für Musikvideos wie z.B. YouTube, MTV, Vimeo etc. sind selbstverständlich in der Bing Suche vertreten. Damit stehen den Nutzern mehr als 70.000 Interpreten mit mehr als 1,7 Millionen verschiedener Songs und einer halben Million Alben zur Verfügung.

Sehr nützliche Features

In der Bing Suche werden die Musikvideos inklusive einer kleinen Vorschau aufgelistet. Beim Herüberfahren mit der Maus wird das gewünschte Video angespielt – das Öffnen eines Ergebnislinks ist daher nicht mehr nötig. So kann man die angezeigten Musikvideos leichter nach dem gewünschten Musikvideo durchforsten. Mit einem Klick auf ein Musikvideo, öffnet sich dieses direkt auf der Übersichtsseite.

Sucht man einen bestimmten Titel, so bekommt man am oberen Bildschirmrand gleich zwei Ergebnisse präsentiert. Das beliebteste Video zu der jeweiligen Suchanfrage wird oben links angezeigt wogegen das beliebteste Video des jeweiligen Künstlers oben rechts angezeigt wird. Zusätzlich wird unter dem Songtitel das betreffende Album angezeigt, so dass man ohne Umwege zu anderen Songs auf dem Album des Künstlers gelangen kann.

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(Foto:Screenshot Bing)

Musikdienst Vevo kommt nach Deutschland

Der US-amerikanische Musikdienst Vevo hat sich mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA nach einem jahrelangen Rechtsstreit einigen können und wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres seinen Dienst in Deutschland starten. Damit kommen demnächst auch deutsche Nutzer in den Genuss von mehr als 75.000 Musikclips.

Hinter Vevo stecken Musikkonzerne wie Sony Music, Universal und Abu Dhabi Media. Auch Google ist mit 10 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Vevo vermarktet sein Musikangebot in erster Linie über Youtube und ist bereits in zwölf Ländern aktiv, darunter Frankreich, Großbritannien und Spanien.

In Deutschland war der Musikdienst bisher nicht zu sehen, da ein langwieriger Rechtsstreit mit der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA dies verhinderte. Bei dem Streit ging es ausschließlich um die Vergütung der abgerufenen Videos. In diesem Streit wurde jetzt eine „prinzipielle Einigung“ erzielt. Wie genau diese Einigung aussieht ist nicht bekannt.

Vevo plant neben dem Deutschland Launch seiner Plattform auch die Einführung einer eigenen Vevo-App u.a. für Samsung Smart TV, Sony Playstation 4 und AppleTV.

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