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Tipps für eine gute Ergonomie am (Homeoffice) Arbeitsplatz

Ergonomie im (Home-)Office – eine Welt für die Arbeit!

Rückenschmerzen, Migräne und Muskelverspannungen führen zu krankheitsbedingten Ausfallzeiten und sind nicht nur die Folge von psychischer Überbelastung am Arbeitsplatz, sondern sie zeugen auch von einem Arbeitsumfeld, das die Beschäftigten zwingt, sich an die Bedingungen anzupassen und nicht umgekehrt. Ergonomie heißt das Zauberwort und eine neue Sichtweise auf Einflussfaktoren kann in diesem Zusammenhang die Osteopathie liefern. Gilt doch die Erkenntnis als gesichert, dass die Organisation des Arbeitsplatzes die Arbeit direkt beeinflusst und damit Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer hat.

Gesund arbeiten

Ein ergonomischer Arbeitsplatz schützt die Gesundheit der Beschäftigten und verhindert langfristig durch chronische Schmerzen bedingte Arbeitsausfälle und Fehlzeiten. Über die gesetzliche Pflicht hinaus unterstützen viele Arbeitgeber die Bemühungen ihrer Angestellten um gesundheitliche Prävention. Das schließt die Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz im Homeoffice mit ein. Ergonomisch soll der Arbeitsplatz selber sein, die Arbeitsmittel als auch die Umgebung des Arbeitsplatzes. Ob eine osteopathische Behandlung über die ergonomischen Maßnahmen hinaus geplant werden muss, ist abhängig der körperlichen Vorbelastung und der aktuellen Situation am Arbeitsplatz.

Homeoffice-Bedingungen

Die Osteopathie kann dem Arbeitnehmer im Homeoffice hilfreich zur Seite stehen und mit ihm zusammen, Arbeitsverhältnisse umstrukturieren und Fitness-Übungen einführen, sodass der Körper beim Arbeiten entlastet wird. Für eine Erweiterung beziehungsweise für eine Neuorientierung bieten sich sämtliche Objekte im Arbeitsumfeld an:

  • Mobiliar
  • Schreibtischzubehör
  • Hintergrundgeräusche
  • eigene Sitzposition
  • Pausengestaltung
  • Raumklima
  • Beleuchtung
  • Architektur
  • eigene körperliche Fitness

Alle Kriterien können im Hinblick auf die Gesunderhaltung aufeinander abgestimmt werden. Dass dieses Ziel nicht immer erreicht werden kann und muss, bedeutet nicht, dass auch Teilerfolge große Wirkung auf das körperliche Wohlbefinden haben.

Neue Wege durch ergonomische Anwendungen

Chronische Schmerzen wie beispielsweise Rückenschmerzen sind ein Zeichen von Fehlhaltungen und einseitigen Belastungen, die über einen längeren Zeitraum hinweg nicht ausgeglichen worden sind. So wie die Osteopathie die körperliche Fitness verbessern kann, darf auch der Arbeitsalltag im Homeoffice von ihr befruchtet werden. Die Zukunft hat begonnen. Nun werden die Stunden in immer derselben Sitzposition unterbrochen durch Veränderung der Körper-Haltung, Pausen werden genutzt, um ein paar Dehnübungen zu machen und die Beleuchtung im Arbeitszimmer wird dem Augenlicht angepasst. Ein neuer ergonomischer Bürosessel kann müde Körperpartien entlasten und auch Schreibgeräte können Sehnen beanspruchen oder zu ihrer Entlastung beitragen. Eine kurze Unterbrechung darf als laufende Bewegung, aber auch als mobile Unterstützung am Platz eine Hilfe sein. Im Homeoffice ist beinahe alles möglich, da der Arbeitnehmer in der Regel alleine arbeitet. So ist es möglich, ein paar Sitzübungen zu machen oder sich eine Yogamatte bereitzulegen. Manchmal hilft es auch, gegen wiederkehrende Verspannungen, den Sitzplatz im Büro gegen einen anderen Platz in der Wohnung einzutauschen. Beweglichkeit kommt von Bewegung.

Schließlich liefert die Osteopathie hilfreiche Tipps für die körperliche Fitness im Homeoffice. Dehnübungen für Schultern und Nacken, Bewegungstraining für die Gelenke im Sitzen, Übungen gegen sämtliche Verspannungen und chronische Schmerzen sowie Übungen für die Entspannung der Augen.

Vereinbaren Sie einen Termin in der Praxis für Osteopathie in Berlin Mitte und lassen Sie sich dazu beraten. 

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