Social Media

Social MediaFacebook, Twitter, Google+ Welches soziale Netzwerk hat gerade die besten Ideen. Welches hat bei den Usern die Nase vorn? Welches Netzwerk hat welche User? Wer gewinnt, wer verliert? Wie finde ich meine Zielgruppe? Wie baue ich eine Community auf? Welche Social Media Plattform ist für mich genau die Richtige? Sind soziale Netzwerke ein Rankingfaktor für Suchmaschinen und wie nutzt man soziale Netzwerke für die SEO.

Wie wichtig sind Facebook und Twitter für Google?

Ryan aus Michigan fragt: Sind Facebook und Twitter Signale (shares, likes, tweets, links), die beim Google Ranking eine Rolle spielen? Und wie wichtig sind sie?helfen facebook und twitter bei Google besser gefunden zu werden?Helfen also sogenannte social signals bei Google besser gefunden zu werden? Helfen Twitter Backlinks, Facebook Likes und Shares oder auch Google +1 meiner Webseite wirklich besser gefunden zu werden? Matt Cutts gibt die Antwort in einem neuen Youtube Video und diese lautet:

Facebook kauft WhatsApp – was ändert sich?

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Die Katze ist aus dem Sack, Facebook hat zugeschlagen. Für schlappe 19 Milliarden Dollar kauft das Unternehmen von Mark Zuckerberg die Messenger-App „WhatsApp“. Bisher vollkommen werbefrei und bemüht um den Datenschutz der Nutzer, stellt sich nun die Frage: Wie lange kann man „WhatsApp“ noch benutzen, bevor es nervt? Gibt es Alternativen?

Britisch-Amerikanisches Abhör-Duo NSA und GCHQ belauscht Angry Birds

Von quietschenden Delfinen und gierigen Geheimdiensten: Das britische Pendant zur NSA speichert, welche Seiten ihr bei Facebook liked und welche Videos ihr bei Youtube schaut. Erst Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Nutzerdaten über Geschlecht, Aufenthaltsort und Vorlieben sexueller Natur von Smartphone-Apps kanalisiert und ausgewertet werden.

Erfolgreiche Vorhersage von Protesten

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tothehoop42 @ Flickr

Durch die Überwachung von Nutzerverhalten auf Blogs und Social-Media-Plattformen konnte der britische Geheimdienst die peinliche Überraschung des „Arabischen Frühlings“ im Jahre 2011, also der Proteste der Oppositionellen in arabischen Ländern wie Ägypten oder Libyen, angeblich wieder ausbügeln. Hatten die Geheimdienste erste Anzeichen einfach verschlafen, haben Sie diesmal alles richtig gemacht: Dank der Auswertung von Youtube-Videos konnten angeblich die Proteste in Bahrain im Februar 2012 vorhergesagt werden.

Unverschlüsselter Verkehr von populären Smartphone-Apps und Social-Media-Interaktionen werden angezapft

„Squeaky Dolphin“, so heißt der Spähfilter des britischen Geheimdienstes, speichert was er kriegen kann: Sämtliche Daten aus Facebook, Twitter, Google Maps, Youtube oder anderen vielgenutzten „Social Media“-Apps oder „Geo-Apps“ werden mittels raffinierter Filter sortiert und klassifiziert. Dabei hat der quietschende Delphin besonders Apps im Visier, die ihrem Anschein nach keine Informationen über den Benutzer benötigen, wie z.B. eine Taschenlampen-App, die Zugriff auf die GPS-Position des Smartphones braucht. Bei Android (und eingeschränkt auch bei IOS) lassen sich die Bedürfnisse der Apps zügeln bzw. vorher auslesen, wie in unserem Artikel über App-Berechtigungen zu lesen war.

Von Angry Birds bis zum Microsoft Fehlerbericht: Betroffene Firmen helfen nicht bei der Spionage mit

Youtube und Geheimndienst
codenamecueball @ Flickr

Facebook verschlüsselt seinen Datenverkehr (erkennbar durch das „https“ vor der URL) und auch Google, Twitter und Youtube wollen nachrüsten. Die App-Betreiber kooperieren nicht mit den Geheimdiensten und wollen auch über die Spionageskandale das Vertrauen ihrer Benutzer nicht verlieren. Hier sind zwingend Maßnahmen notwendig, wenn sogar Informationen, die vertraulich behandelt werden sollten, wie z.B. Microsoft-Fehlerberichte (die Aufschluss über die Sicherheitsmängel und damit Angriffspunkte eines PCs geben) in die Hände der Geheimdienste geraten.
Wie reagiert ihr auf die Skandale? Ändert sich euer Nutzerverhalten? Zeigt ihr weniger Persönlichkeit im Netz?

Diebische Apps klauen Eure Daten

Programme auf dem Smartphone greifen massiv in die Privatsphäre ein

Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone einen Gefühl der Unsicherheit. Copyright: BitskinPrivatsphäre ein
Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone ein Gefühl der Unsicherheit. Copyright: Bitskin

Im Wörterbuch die wichtigsten Worte nachschlagen, lernen wie man sich eine Krawatte bindet oder seine Schlafgeräusche analysieren – Neben Social-Web-Diensten wie WhatsApp, Facebook, Google+, Twitter und Instagram gibt es für fast jedes Bedürfnis eine App fürs Smartphone. Doch Vorsicht: Apps sind nicht nur nützlich und amüsant, sie erschleichen sich zum Teil auch Zugriff auf unsere Daten – oft ohne dass wir etwas davon bemerken.

WhatsApp versendet private Telefonbücher, Spiele-Apps verschicken automatisch SMS

Apps für Taschenlampen, die auf euer Adressbuch zugreifen, Virenschutzprogramme, die euren GPS-Standort wissen möchten, Spiele-Apps, die automatisch SMS versenden und Nachrichten-Apps, die die Kamera eures Handys benutzen möchten. Für Erstaunen sorgte in der Vergangenheit auch die Nachricht, dass WhatsApp bis Mitte 2012 die Nachrichten unverschlüsselt versendete, so dass sie theoretisch jeder mitlesen konnte. Und auch heute ist es so, dass bei jeder Verwendung von WhatsApp euer gesamtes Telefonbuch mit Nummern und Namen auf die Server in die USA gesendet wird und unterwegs theoretisch abgegriffen werden kann. Datenschutz sieht anders aus.

Kostenlose Apps geben Überblick über die Rechte der Programme

In der Regel unterrichtet euch das Betriebssystem Android öfter als Apples iOS über den Zugriff auf eure Daten. Den Überblick darüber zu behalten ist aber schwierig. Deshalb empfiehlt euch Bitskin folgende kostenlose Apps, die euch einen Überblick darüber geben, welche Rechte welches Programm hat und was es mit euren Daten macht:

–          MyPermissionsCleaner für iOS und Android

–          aSpotCat für Android

–          cluefulapp für iOS und Android

MyPermissionsCleaner regelt Freigaben von Rechten komfortabel

Besonders hervorzuheben ist hier der MyPermissionsCleaner, der auch für euren PC verfügbar ist. Mypermissions Cleaner entdeckt Freigaben und warnt davor. Das Tool überprüft alle wichtigen Dienste und Verbindungen und zeigt an, welches Programm was darf. Per einfachem Klick könnt ihr den Programmen anschließend Rechte entziehen. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn einige Apps funktionieren nur mit entsprechend freigegebenen Rechten. Hier solltet Ihr überlegen, ob es eine alternative App mit ähnlichen Funktionen gibt, die Eure Daten weitestgehend in Ruhe lässt.

Hier noch ein Video zum Thema Apps und Datensicherheit, das der WDR veröffentlicht hat:

Werbelexikon

Hier findet Ihr Fachbegriffe aus der Werbung einfach erklärt! Von A wie Above the Line über I wie Inhouse bis Z wie Zielgruppe!

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