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Bitcoins sind vom Transaktionsvolumen her ein kleiner Fisch

Die virtuelle Internet Währung Bitcoin erlebt zurzeit einen unglaublichen Hype inklusive eines rasanten Kursanstieges. Aktuell liegt der Bitcoin Kurs bei ca. 1.000 US-Dollar.

Schaut man sich jedoch das tägliche Transaktionsvolumen von Bitcoin an, wird schnell klar, dass andere Unternehmen hier eindeutig die Nase vorn haben.

 

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E-Government Nutzung mit deutlichem Rückgang

E-Government beschreibt die Nutzung von Diensten öffentlicher Einrichtungen über das Internet, wie z.B. die elektronische Steuererklärung oder das Einholen von Melderegisterauskünften.

Laut einer aktuellen Studie der Initiative D21 ist die Nutzung solcher E-Government Angebote rückläufig. Im Rahmen der Studie wurden Nutzer von E-Government Angeboten aus folgenden Ländern befragt: Deutschland, Österreich, Schweiz, Schwede, Großbritanien und USA.

Die E-Government Nutzung ist insgesamt in allen untersuchten Ländern deutlich rückläufig – mit Ausnahme von Österreich, wo der Rückgang lediglich zwei Prozent beträgt.

 

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SEO: Wie man das Disavow Tool auch vorbeugend nutzen kann

Das Google Disavow Tool, das zur Abwertung von eingehenden Links (Backlinks) genutzt werden kann, lässt sich nach Aussage von Matt Cutts, Chef des Google Webspam-Teams, auch hervorragend vorbeugend einsetzen.

Disavow Tool bei Negative SEO sehr hilfreich

Dies kann z.B. nützlich sein, wenn man Opfer von Negative SEO geworden ist. Mit dem Disavow Tool lassen sich Spam-Links, die sich nachteilig auf das eigene Ranking auswirken, auf relativ einfache Weise abwerten. Nach der Abwertung werden diese nicht mehr von Google für die Bewertung der eigenen Seite herangezogen. Dies ist natürlich besonders bei Backlinks hilfreich, auf die man keinen Einfluss mehr hat.

In folgendem Video erklärt Matt Cutts, wann der Einsatz des Disavow Tools Sinn ergibt.

 

Android Sprachassistent Google Now jetzt auch für Desktop Computer verfügbar

Der aus Android bekannte Sprachassistent Google Now ist jetzt auch für Desktop Computer verfügbar.

Nutzer des Google Chrome Browsers können die Google Voice Search Erweiterung kostenlos installieren und kommen somit in den Genuss, Google Now auch ohne Android Gerät zu nutzen.

Um den Sprachassistenten zu aktivieren, muss man lediglich „OK Google“ sagen – vorausgesetzt ein Mikrophon ist an den Computer angeschlossen. Anschließend kann man verschiedene Sprachbefehle eingeben. Jedoch ist die Funktion an die Google.com Homepage oder an Google Suchergebnisse gekoppelt.

In vielen Situationen könnte sich die Google Sprachsteuerung als nützlich erweisen, z.B. wenn man die Hände voll hat und nur eben schnell etwas im Internet suchen will.

 

Yahoo mit neuem Anzeigenformat

Yahoo will sein in letzter Zeit  rückläufiges Werbegeschäft ankurbeln und führt ein neues Anzeigenformat ein.

Werbeanzeigen erinnern an Printmagazine

Bei dem neuen Anzeigenformat handelt es sich um hochqualitative Fotos, die sich harmonisch in den Inhalt der Seite einfügen und ein wenig an Hochglanzanzeigen aus Printmagazinen erinnern.

Die neuen Anzeigen erscheinen innerhalb von bildreichen Seiten wie Yahoo Sports, Yahoo Music, Yahoo TV oder dem Unterhaltungsportal omg.

Bezahlung per Pay per Click

Die Werbeanzeigen werden nach dem Pay per Click Modell bezahlt, d.h. nur wenn ein User die Werbeanzeige tatsächlich anklickt, muss der Werbende auch zahlen.

Um den Werbeeffekt zu erhöhen, schlägt Yahoo den Werbenden Seiten vor, die thematisch mit der Werbeanzeige in Verbindung stehen. Zu den ersten Werbepartner für das neue Werbeformat gehören Sony und Fiat.

Telekom verkauft Scout24

Die Deutsche Telekom hat endlich einen Käufer für Scout24 gefunden, dass vor allem die Portale AutoScout24 und Immobilienscout24 bekannt ist.

Finanzinvestor übernimmt 70 Prozent an Scout24

Der Finanzinvestor Hellmann & Friedmann übernimmt mit 70 Prozent die Mehrheit an Scout24 für geschätzte zwei Milliarden Euro. Für die Übernahme ist allerdings noch die Zustimmung des Telekom Aufsichtsrates erforderlich.

Scout24 erwirtschaftet Umsatz von 350 Millionen Euro

Scout24 setzte mit seinen verschiedenen Portalen zuletzt geschätzte 350 Millionen Euro um, bei einem Gewinn (EBIT) von 80 Millionen Euro.

Bisherige Verkäufe scheiterten am hohen Verkaufspreis

Der Verkauf von Scout24 ist schon seit längerem geplant, jedoch scheiterte er bisher stets an dem zu hohen Verkaufspreis. Im April dieses Jahres hat bereits der Axel Springer Verlag den Kauf von Scout24 abgeblasen, da dem Unternehmen der Kaufpreis zu hoch erschien.

Scout24 ist mit seinen einzelnen Portalen sehr beliebt – diese werden monatlich von 13 Millionen Nutzern besucht.

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