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Sicherheitsreport: Aktuelle DDoS Entwicklungen in Deutschland

Warum ist das Thema für Sie als Unternehmen sehr relevant?

Jede Plattform, Website, jeder Onlineshop und jede E-Mail wird auf irgend einem Server auf der Welt gehostet. Dabei hat ein Server eine bestimmte Bandbreite, durch die alle Anfragen von Nutzern und Bots  hindurchfließen. Diese Kapazität versuchen Cyberkriminelle manuell oder über Botnetze (automatisch, systematisch) mittels DDoS-Attacken (Distribution Denial-of-Service) zu „verstopfen“ bzw. zu überschreiten. Die Bandbreite wird also mit DDoS-Anfragen ausgelastet und kann somit keine wahren Anfragen mehr durchlassen. Das Netzwerk wird also gezielt überlastet, um Dienste, Websites, E-Mails etc. zu stören.

Taucht Ihr Passwort in Hacker-Listen auf?

In unserem Alltag verwenden wir aus gutem Grund nicht immer ein und denselben Schlüssel für Haustür, Auto, Garage, Büro oder was auch immer wir absichern möchten. Online sieht das leider anders aus. So ist die Wiederverwendung von Passwörtern für verschiedene Dienste normaler Alltag. Wenn Sie lesen, dass 555.278.657 gehackte Passwörter im Internet zugänglich sind, dann werden Sie hoffentlich hellhörig.

Troy Hunt – u.a. Most Valuable Professional- Preisträger für Entwicklersicherheit – hat die kostenlose Onlineplattform „Have I been pwned“ entwickelt, auf der Sie überprüfen können, ob Ihr verwendetes Passwort einem Risiko durch einen Datenverstoß großer Konzerne, wie bspw. Dropbox oder Adobe, ausgesetzt war bzw. Ihr Passwort in einer Liste gehackter Passwörter enthalten ist. Wird Ihr Passwort in der Liste gefunden, besteht Handlungsbedarf ! 

Prüfen Sie hier, ob Ihr Passwort bereits bekannt ist! 

Risiken für Deutsche Onlineshop-Betreiber nach dem Brexit

Seit über drei Jahren hält der Brexit die Spannungen aufrecht und bis heute, auch eine Woche nach offiziellem Ausstieg Großbritanniens aus der EU, sind viele damit verbundene Veränderungen für die Wirtschaft unklar. Eines jedoch war und ist klar: Großbritanniens Ziel mit dem Brexit ist die Rückgewinnung ihrer Unabhängigkeit. Wir als Onlineagentur stellen uns stellvertretend für unsere Kunden die Fragen, was diese britische Unabhängigkeit für Folgen mit sich ziehen kann und welche Vor- und Nachteile der Brexit dem E-Commerce in Deutschland bescheren könnte.

Google AdWords oder doch lieber SEO ?

Unternehmen streben danach, in der Googlesuche weit oben auf Seite eins zu stehen. Viele von ihnen starten AdWordskampagnen, um das zu erreichen. Diese Websites landen mittels eines gezahlten Beitrags bei gewünschten Keywords auf den Top Ranking-Positionen. Dafür werden die Snippets farblich und mit dem Etikett „Anzeige“ markiert. Für den User heißt das, er sieht Suchergebnisse mit genau seinen Suchbegriffen sehr exponiert. Die Website verspricht genau das zu haben, was er sucht. Für das Unternehmen heißt das, dass viele User, die genau ihr Produkt suchen, die Website im Suchergebnis (als Snippet) sehen. Dann also lieber Google AdWords als langwieriges SEO? Warum aber SEO für AdWords doch  eine Rolle spielt, erfahrt ihr hier.

Checkliste: Für ein On-Page SEO Check Deiner Website

Regelmäßig muss man seine Website checken, sei es, dass sich das Ranking plötzlich verschlechtert oder sich die Website nach einem Relaunch verändert hat. Selbst wer oft an seiner Seite arbeitet, benötigt eine Analyse-Checklist, da das Ranking von sehr vielen Faktoren (Filter und Algorithmen) initiiert wird. Wer seine Website nicht unter den gewünschten Keywords in den Suchmaschinen findet, kann sich für den On-Page Bereich an der folgenden Liste orientieren. Für ein On-Page SEO Check gibt es viel zu beachten und viel zu tun, hier sind die relevantesten Punkte gelistet und kurz erläutert. Viel Erfolg! 

Werbelexikon

Hier findet Ihr Fachbegriffe aus der Werbung einfach erklärt! Von A wie Above the Line über I wie Inhouse bis Z wie Zielgruppe!

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