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Sicherheitsreport: Aktuelle DDoS Entwicklungen in Deutschland

Warum ist das Thema für Sie als Unternehmen sehr relevant?

Jede Plattform, Website, jeder Onlineshop und jede E-Mail wird auf irgend einem Server auf der Welt gehostet. Dabei hat ein Server eine bestimmte Bandbreite, durch die alle Anfragen von Nutzern und Bots  hindurchfließen. Diese Kapazität versuchen Cyberkriminelle manuell oder über Botnetze (automatisch, systematisch) mittels DDoS-Attacken (Distribution Denial-of-Service) zu „verstopfen“ bzw. zu überschreiten. Die Bandbreite wird also mit DDoS-Anfragen ausgelastet und kann somit keine wahren Anfragen mehr durchlassen. Das Netzwerk wird also gezielt überlastet, um Dienste, Websites, E-Mails etc. zu stören.

Risiken für Deutsche Onlineshop-Betreiber nach dem Brexit

Seit über drei Jahren hält der Brexit die Spannungen aufrecht und bis heute, auch eine Woche nach offiziellem Ausstieg Großbritanniens aus der EU, sind viele damit verbundene Veränderungen für die Wirtschaft unklar. Eines jedoch war und ist klar: Großbritanniens Ziel mit dem Brexit ist die Rückgewinnung ihrer Unabhängigkeit. Wir als Onlineagentur stellen uns stellvertretend für unsere Kunden die Fragen, was diese britische Unabhängigkeit für Folgen mit sich ziehen kann und welche Vor- und Nachteile der Brexit dem E-Commerce in Deutschland bescheren könnte.

Landgericht Berlin beschließt: RA Musiol muss Verfahrenskosten zahlen

Peinlicher Anwaltsfehler? Oder wie ein Gang zu Gericht zum Eigentor für RA Musiol werden kann

Stellen Sie sich Folgendes vor:

Jemand schreibt im Internet Dinge über Sie, von denen Sie der Meinung sind, dass diese nicht stimmen. Sie versuchen denjenigen zur Rede zu stellen, um ein eventuelles Missverständnis aufzuklären, müssen aber feststellen, dass dieser Jemand nicht mit Ihnen sprechen will.Die Person verbreitet immer weiter Dinge über Sie. Deshalb schreiben Sie im Internet selbst über die Sicht Ihrer Dinge. Kurz darauf erhalten Sie einen Brief, in dem Sie aufgefordert werden, die Stellungnahme zu löschen – und Anwaltskosten zu bezahlen.

Sie reagieren nicht, denn aus Ihrer Sicht haben Sie nichts Verkehrtes getan. Ein paar Wochen später bekommen Sie wieder Post – diesmal vom Gericht. Sie werden diesmal nicht aufgefordert, den ganzen Artikel zu löschen, dafür aber einen Satz. Mittlerweile sind Ihre Mitarbeiter beunruhigt und haben Sie schon auf den Artikel und die Behauptungen angesprochen. Es bleibt Ihnen keine andere Möglichkeit, als sich zu wehren.

Sie beauftragen auch einen Anwalt und ziehen vor Gericht. Der Jemand, der über Sie unwahre Dinge behauptet hat, kommt selbst nicht – nur sein Anwalt. Vor Gericht ist der Sachverhalt schnell geklärt: Es stellt sich heraus, dass alles nur ein Missverständnis ist, für das sie nichts können! Alle sehen das ein und der Jemand erklärt, dass er seine Behauptung (mit der alles seinen Anfang nahm) löschen wird. Das Gericht beschließt, ihm zu 100% die Kosten aufzuerlegen.

Für alle, die mehr wissen wollen:
So ist es uns ergangen. Unser Jemand war Herr Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg. Mit diesem Post haben wir uns gewehrt https://bitskin.berlin/archives/4117.
Hier http://ramusiol.com/index.php/de/euroweb-webstyle-rank-net-bitskin-stemico/euroweb-webstyle-rank-net-bitskin-stemico/bitskin-berlin-kuendigen schreibt Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg über uns, wir hätten einen peinlichen Fehler begangen. Wir finden es peinlich wenn:

  • der Rechtsanwalt Musiol unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt, die unserem Ruf schaden,
  • der Rechtsanwalt Musiol dann nicht mit uns sprechen möchte
  • der Rechtsanwalt Musiol uns dann per Gericht etwas verbieten lassen will und
  • der Rechtsanwalt Musiol dann selber Sachen auf seiner Webseite löschen muss und
  • der Rechtsanwalt Musiol dann noch vom Gericht die Kosten aufgebrummt bekommt.

Wir vertreten die Meinung, dass sich viele Probleme auch gänzlich ohne die Hilfe von Gerichten lösen lassen. Der Weg zum Gericht sollte eigentlich immer die letzte Option sein.
Wir sind sehr daran interessiert, Transparenz und Vertrauen zu schaffen und können nicht tolerieren, dass unsere geschätzten Kunden durch Rechtsanwalt Musiol verunsichert werden. Unseren guten Ruf, den wir uns über Jahre durch frische Ideen und hohe Qualitätsansprüche hart erarbeitet haben, soll durch ihn nicht gefährdet werden.
Rechtsstreitigkeiten sollten nicht zur Selbstvermarktung eingesetzt werden
Wir glauben immer noch, dass Herr Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg über seine Behauptungen versucht, Mandanten zu gewinnen. Wir finden, dass es wesentlich effektivere und ethischere Methoden gibt, um sich als Rechtsanwalt selbst zu vermarkten. Unternehmen zu verklagen, um sich auf deren Kosten einen Namen in der Internet-Community zu machen, halten wir für äußerst fragwürdig und unmoralisch.

Wie unser Erlebnis mit Herrn Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg gezeigt hat, kann sich solch ein Geschäftsgebaren auch zu einem Eigentor entwickeln und nachhaltig dem eigenen Renommee und Geldbeutel schaden.
Wir hoffen sehr, dass dieser Fall seine Signalwirkung nach außen nicht verfehlen wird und andere Anwälte in Zukunft nicht auf die Idee kommen, eine Trittbrettfahrer-Aktion zu starten, um zu versuchen damit eine „schnelle Mark“ zu machen.
Den Beschluss des Landgerichts Berlin 27 o 128/13 können Sie hier nachlesen LINK.

Kostenlose Web-App warnt vor Shitstorms

Shitstorms in sozialen Netzwerken sind ein wirklich erstzunehmendes Phänomen, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die beiden jüngsten Beispiele, der Wechsel von BVB Fußballprofi Mario Götze zum FC Bayern München und das neue verbraucherunfreundliche DSL Tarifmodell der Deutsche Telekom, zogen auf Facebook eine Welle der Empörung nach sich. Der Imageschaden für die Betroffenen ist immens groß. Mario Götzes Facebook Pinnwand musste gesperrt  werden und immer mehr selbstgestaltete Anzeigen im Stil der Telekom-Werbung machen in sozialen Netzwerken die Runde. Die Telekom verkommt zur absoluten Lachnummer (Deutsche Drosselkom)

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Shitstorm App warnt, wenn ein Shitstorm im Anmarsch ist

In vielen Fällen sind negative Reaktionen vorhersehbar, aber ob sich das Ganze zu einem echten Shitstorm entwickelt, ist unter anderem davon abhängig, ob und wie zeitig der Betroffene reagiert. Und genau hier setzt die neue Web-App www.Shitstormalarm.io an. Die App überwacht die Aktivitäten auf der gewünschten Facebook-Seite und warnt den User per E-Mail oder SMS, wenn sie eine besonders hohe Nutzeraktivität oder eine ungewöhnlich hohe Anzahl an negativen Kommentaren verzeichnet. Das gibt dem User die nötige Zeit, um deeskalierend einzuwirken und den Shitstorm noch zeitnah abzuwenden.

Um die App nutzen zu können, muss man sich lediglich mit seinem Facebook-Account anmelden und im Anschluss die Facebook Seite mit der App verbinden. Geschäftskunden bieten die Entwickler auf www.swat.io einen alternativen, kostenpflichtigen Dienst an, der einen viel größeren Leistungsumfang bietet. Dazu gehört u.a. die Verwaltung von mehreren Facebook, Twitter und Google Plus Accounts, die Zusammenführung von Content-Analysen und ein Posting-Tool. Die App lässt sich 30 Tage unverbindlich testen.

Bereits zahlreiche Unternehmen setzen die App bereits ein, darunter auch die Deutsche Telekom  😆

WARUM GOOGLE PLUS FÜR UNTERNEHMEN IMMER WICHTIGER WIRD

Google Plus polarisiert wie kaum ein anderes soziales Netzwerk. Während die einen sagen, dass es von den Nutzerzahlen im Vergleich zu Facebook eher ein Dorf ist, behaupten die anderen,dass Google Plus unheimlich viel Potential hat und das Social Network der Zukunft ist. Unternehmer müssen sich mit der Frage auseinander setzen, ob sich ein Engagement auf Google Plus für sie überhaupt lohnt oder ob es nicht viel mehr Sinn macht, sich auf 100 % auf Facebook zu fokussieren.

Google Plus bietet vor allem im Vergleich zu Facebook einige Vorteile, die besonders für Unternehmen interessant sind:

 Suchmaschinenranking

Google versucht sein soziales Netzwerk, das praktisch noch in den Kinderschuhen steckt, mit allen Mitteln zu pushen. Daher werden die Suchergebnisse der Google Suche mit Daten aus Google Plus angereichert, darunter Profile und Beiträge. Darüber hinaus wird Google Plus auf einer Subdomain von Google selbst gehostet, was sich zusätzlich positiv auf die Vertrauenswürdigkeit der Webseite auswirkt.

Vernetzung mit anderen Google Diensten

Die einzelnen Google Dienste, die weltweit bei Usern sehr beliebt sind, werden immer mehr miteinander vernetzt. Damit ist es z.B. möglich, seine YouTube Abonnenten auf einfache Art und Weise zu Google Plus Fans zu machen. Selbstverständlich sind die Verlinkungen von einem Google Dienst zu einem anderen auch einfach zu setzen und ermöglichen somit eine umfassende Social Media Strategie.

Google Plus User gehören oft zu den Multiplikatoren

Facebook verfügt zwar im Vergleich zu Google Plus über viel höhere Userzahlen, jedoch sagt dies nur etwas über die Quantität und eben nicht über die Qualität der User aus. Und da liegt der Vorteil klar bei Google Plus. Facebook hat sich als klassisches Freizeitnetzwerk etabliert, wogegen Google Plus eine andere Klientel fokussiert. Auf Google Plus tummeln sich eher Fachleute, die einen regen Wissensaustausch suchen, unter Ihnen viele Meinungsführer und Social Media Enthusiasten, die als perfekte Multiplikatoren gelten. Zudem belegten Studien, dass Google Plus User, verglichen mit Usern anderer Social Media Diensten, loyaler sind und sich häufiger einloggen. Das macht es Unternehmen leichter, besonders nachhaltige Kundenbeziehungen zu schaffen und zusätzlich sehr engagierte Communities entstehen zu lassen.

Fazit:

Google Plus bietet Unternehmen Chancen wie kaum ein anderes soziales Netzwerk. Man sollte sich daher möglichst früh in Sachen Google Plus engagieren, um einer der ersten zu sein, der sich eine treue Community aufbaut und sich damit einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft. Zudem ist eine vielseitige Social Media Strategie, die verschiedenste soziale Netzwerke miteinander verbindet, langfristig eh die bestes Lösung.

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