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Landgericht Berlin beschließt: RA Musiol muss Verfahrenskosten zahlen

Peinlicher Anwaltsfehler? Oder wie ein Gang zu Gericht zum Eigentor für RA Musiol werden kann

Stellen Sie sich Folgendes vor:

Jemand schreibt im Internet Dinge über Sie, von denen Sie der Meinung sind, dass diese nicht stimmen. Sie versuchen denjenigen zur Rede zu stellen, um ein eventuelles Missverständnis aufzuklären, müssen aber feststellen, dass dieser Jemand nicht mit Ihnen sprechen will.Die Person verbreitet immer weiter Dinge über Sie. Deshalb schreiben Sie im Internet selbst über die Sicht Ihrer Dinge. Kurz darauf erhalten Sie einen Brief, in dem Sie aufgefordert werden, die Stellungnahme zu löschen – und Anwaltskosten zu bezahlen.

Sie reagieren nicht, denn aus Ihrer Sicht haben Sie nichts Verkehrtes getan. Ein paar Wochen später bekommen Sie wieder Post – diesmal vom Gericht. Sie werden diesmal nicht aufgefordert, den ganzen Artikel zu löschen, dafür aber einen Satz. Mittlerweile sind Ihre Mitarbeiter beunruhigt und haben Sie schon auf den Artikel und die Behauptungen angesprochen. Es bleibt Ihnen keine andere Möglichkeit, als sich zu wehren.

Sie beauftragen auch einen Anwalt und ziehen vor Gericht. Der Jemand, der über Sie unwahre Dinge behauptet hat, kommt selbst nicht – nur sein Anwalt. Vor Gericht ist der Sachverhalt schnell geklärt: Es stellt sich heraus, dass alles nur ein Missverständnis ist, für das sie nichts können! Alle sehen das ein und der Jemand erklärt, dass er seine Behauptung (mit der alles seinen Anfang nahm) löschen wird. Das Gericht beschließt, ihm zu 100% die Kosten aufzuerlegen.

Für alle, die mehr wissen wollen:
So ist es uns ergangen. Unser Jemand war Herr Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg. Mit diesem Post haben wir uns gewehrt https://bitskin.berlin/archives/4117.
Hier http://ramusiol.com/index.php/de/euroweb-webstyle-rank-net-bitskin-stemico/euroweb-webstyle-rank-net-bitskin-stemico/bitskin-berlin-kuendigen schreibt Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg über uns, wir hätten einen peinlichen Fehler begangen. Wir finden es peinlich wenn:

  • der Rechtsanwalt Musiol unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt, die unserem Ruf schaden,
  • der Rechtsanwalt Musiol dann nicht mit uns sprechen möchte
  • der Rechtsanwalt Musiol uns dann per Gericht etwas verbieten lassen will und
  • der Rechtsanwalt Musiol dann selber Sachen auf seiner Webseite löschen muss und
  • der Rechtsanwalt Musiol dann noch vom Gericht die Kosten aufgebrummt bekommt.

Wir vertreten die Meinung, dass sich viele Probleme auch gänzlich ohne die Hilfe von Gerichten lösen lassen. Der Weg zum Gericht sollte eigentlich immer die letzte Option sein.
Wir sind sehr daran interessiert, Transparenz und Vertrauen zu schaffen und können nicht tolerieren, dass unsere geschätzten Kunden durch Rechtsanwalt Musiol verunsichert werden. Unseren guten Ruf, den wir uns über Jahre durch frische Ideen und hohe Qualitätsansprüche hart erarbeitet haben, soll durch ihn nicht gefährdet werden.
Rechtsstreitigkeiten sollten nicht zur Selbstvermarktung eingesetzt werden
Wir glauben immer noch, dass Herr Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg über seine Behauptungen versucht, Mandanten zu gewinnen. Wir finden, dass es wesentlich effektivere und ethischere Methoden gibt, um sich als Rechtsanwalt selbst zu vermarkten. Unternehmen zu verklagen, um sich auf deren Kosten einen Namen in der Internet-Community zu machen, halten wir für äußerst fragwürdig und unmoralisch.

Wie unser Erlebnis mit Herrn Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg gezeigt hat, kann sich solch ein Geschäftsgebaren auch zu einem Eigentor entwickeln und nachhaltig dem eigenen Renommee und Geldbeutel schaden.
Wir hoffen sehr, dass dieser Fall seine Signalwirkung nach außen nicht verfehlen wird und andere Anwälte in Zukunft nicht auf die Idee kommen, eine Trittbrettfahrer-Aktion zu starten, um zu versuchen damit eine „schnelle Mark“ zu machen.
Den Beschluss des Landgerichts Berlin 27 o 128/13 können Sie hier nachlesen LINK.

Kostenlose Web-App warnt vor Shitstorms

Shitstorms in sozialen Netzwerken sind ein wirklich erstzunehmendes Phänomen, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die beiden jüngsten Beispiele, der Wechsel von BVB Fußballprofi Mario Götze zum FC Bayern München und das neue verbraucherunfreundliche DSL Tarifmodell der Deutsche Telekom, zogen auf Facebook eine Welle der Empörung nach sich. Der Imageschaden für die Betroffenen ist immens groß. Mario Götzes Facebook Pinnwand musste gesperrt  werden und immer mehr selbstgestaltete Anzeigen im Stil der Telekom-Werbung machen in sozialen Netzwerken die Runde. Die Telekom verkommt zur absoluten Lachnummer (Deutsche Drosselkom)

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Shitstorm App warnt, wenn ein Shitstorm im Anmarsch ist

In vielen Fällen sind negative Reaktionen vorhersehbar, aber ob sich das Ganze zu einem echten Shitstorm entwickelt, ist unter anderem davon abhängig, ob und wie zeitig der Betroffene reagiert. Und genau hier setzt die neue Web-App www.Shitstormalarm.io an. Die App überwacht die Aktivitäten auf der gewünschten Facebook-Seite und warnt den User per E-Mail oder SMS, wenn sie eine besonders hohe Nutzeraktivität oder eine ungewöhnlich hohe Anzahl an negativen Kommentaren verzeichnet. Das gibt dem User die nötige Zeit, um deeskalierend einzuwirken und den Shitstorm noch zeitnah abzuwenden.

Um die App nutzen zu können, muss man sich lediglich mit seinem Facebook-Account anmelden und im Anschluss die Facebook Seite mit der App verbinden. Geschäftskunden bieten die Entwickler auf www.swat.io einen alternativen, kostenpflichtigen Dienst an, der einen viel größeren Leistungsumfang bietet. Dazu gehört u.a. die Verwaltung von mehreren Facebook, Twitter und Google Plus Accounts, die Zusammenführung von Content-Analysen und ein Posting-Tool. Die App lässt sich 30 Tage unverbindlich testen.

Bereits zahlreiche Unternehmen setzen die App bereits ein, darunter auch die Deutsche Telekom  😆

WARUM GOOGLE PLUS FÜR UNTERNEHMEN IMMER WICHTIGER WIRD

Google Plus polarisiert wie kaum ein anderes soziales Netzwerk. Während die einen sagen, dass es von den Nutzerzahlen im Vergleich zu Facebook eher ein Dorf ist, behaupten die anderen,dass Google Plus unheimlich viel Potential hat und das Social Network der Zukunft ist. Unternehmer müssen sich mit der Frage auseinander setzen, ob sich ein Engagement auf Google Plus für sie überhaupt lohnt oder ob es nicht viel mehr Sinn macht, sich auf 100 % auf Facebook zu fokussieren.

Google Plus bietet vor allem im Vergleich zu Facebook einige Vorteile, die besonders für Unternehmen interessant sind:

 Suchmaschinenranking

Google versucht sein soziales Netzwerk, das praktisch noch in den Kinderschuhen steckt, mit allen Mitteln zu pushen. Daher werden die Suchergebnisse der Google Suche mit Daten aus Google Plus angereichert, darunter Profile und Beiträge. Darüber hinaus wird Google Plus auf einer Subdomain von Google selbst gehostet, was sich zusätzlich positiv auf die Vertrauenswürdigkeit der Webseite auswirkt.

Vernetzung mit anderen Google Diensten

Die einzelnen Google Dienste, die weltweit bei Usern sehr beliebt sind, werden immer mehr miteinander vernetzt. Damit ist es z.B. möglich, seine YouTube Abonnenten auf einfache Art und Weise zu Google Plus Fans zu machen. Selbstverständlich sind die Verlinkungen von einem Google Dienst zu einem anderen auch einfach zu setzen und ermöglichen somit eine umfassende Social Media Strategie.

Google Plus User gehören oft zu den Multiplikatoren

Facebook verfügt zwar im Vergleich zu Google Plus über viel höhere Userzahlen, jedoch sagt dies nur etwas über die Quantität und eben nicht über die Qualität der User aus. Und da liegt der Vorteil klar bei Google Plus. Facebook hat sich als klassisches Freizeitnetzwerk etabliert, wogegen Google Plus eine andere Klientel fokussiert. Auf Google Plus tummeln sich eher Fachleute, die einen regen Wissensaustausch suchen, unter Ihnen viele Meinungsführer und Social Media Enthusiasten, die als perfekte Multiplikatoren gelten. Zudem belegten Studien, dass Google Plus User, verglichen mit Usern anderer Social Media Diensten, loyaler sind und sich häufiger einloggen. Das macht es Unternehmen leichter, besonders nachhaltige Kundenbeziehungen zu schaffen und zusätzlich sehr engagierte Communities entstehen zu lassen.

Fazit:

Google Plus bietet Unternehmen Chancen wie kaum ein anderes soziales Netzwerk. Man sollte sich daher möglichst früh in Sachen Google Plus engagieren, um einer der ersten zu sein, der sich eine treue Community aufbaut und sich damit einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft. Zudem ist eine vielseitige Social Media Strategie, die verschiedenste soziale Netzwerke miteinander verbindet, langfristig eh die bestes Lösung.

NEUES SOCIAL NETWORK MIT VIEL POTENTIAL FÜR UNTERNEHMEN: PINTEREST

Pinterest gehört zu den am schnellsten wachsenden sozialen Netzwerken im Internet. Der Name ist eine Kombination aus den Worten „pin“ für anheften und „interest“ für Interesse.

Pinterest funktioniert ein wenig anders als die üblichen sozialen Netzwerke. Prinzipiell besteht Pinterest aus verschiedenen digitalen Pinwänden, auf denen ausschließlich Bilder gepinnt werden können. Diese Bilder sind in einem Stream angeordnet und auf die Größe von 192 Pixel pro Bild runterskaliert, um den Usern eine gute Übersichtlichkeit zu ermöglichen. Ganz wie man es von Facebook kennt, steht der soziale Gedanke des Teilens im Vordergrund, d.h. Bilder können mit anderen Usern geteilt werden, was bei Pinterest „pinnen“ heißt. Selbstverständlich können Bilder auch „geliked“ und kommentiert werden. Um sich das Ganze einmal bildlich vorstellen zu können, kann man auf http://pinterest.com/bitskin vorbei schauen und sich einen kurzen Überblick über das Layout und die Funktionen machen.

hand reaching images streaming

Mit steigenden Nutzerzahlen wird Pinterest für Unternehmen immer interessanter. Besonders aus Sicht von Online Marktplätzen macht ein Engagement auf Pinterest Sinn, da mit Hilfe eines „pin it Buttons“ Produktbilder auf schnelle und einfache Weise durch die Nutzer verbreitet werden können. Zudem verlinken die gepinnten Bilder automatisch zu dem jeweiligen Shop. Pinterest ist aber nicht nur für Online Marktplätze interessant, sondern prinzipiell für jede Website mit interessanten Bildern.

Was macht die Pinterest User so besonders?

Besonders bemerkenswert an Pinterest ist das hohe virale Potential. Laut einer amerikanischen Studie von RJMetrics sind über 80 % aller Pins RePins, was im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken wie Twitter, mit 1,4 % ReTweets pro Tweet, ein sehr beeindruckender Wert ist. Darüber hinaus ist die Verweildauer der User auf Pinterest wesentlich länger als auf anderen sozialen Netzwerken. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Bilder eine eigene Sprache sprechen und Pinterest nicht so sehr textlastig ist.

 Was sollten Unternehmen beachten?

Um Pinterest optimal für sich zu nutzen, sollten Unternehmen schnell handeln und die Optimierung der eigenen Website in die Wege leiten. Dazu gehört vor allem die Website mit qualitativ hochwertigen Bildern zu versehen, die auch, wenn man Sie aus dem Kontext der Website herausnimmt, ihre Ausstrahlung und Wirkung nicht verlieren dürfen. Um die Bilder auch auf den ersten Blick einem Absender zuordnen zu können, sollten sie mit dem jeweiligen Firmenlogo versehen werden.

Eine Integration des bereits erwähnten „pin it Buttons“ auf der Website ist ebenfalls sehr wichtig, um Usern das Teilen der Bilder mit nur einem Klick zu ermöglichen und das virale Potential von Pinterest vollkommen zu entfesseln.

Fazit:

Die Investitionen in hochwertiges Bildmaterial und ein modernes und funktionelles Webdesign machen sich langfristig bezahlt und sollten daher auch von kleineren Unternehmen in Angriff genommen werden.

Microsoft arbeitet ebenfalls an einer Smartwatch

Die großen Global Player auf dem Smartphone Markt Google und Apple arbeiten schon an einer Smartwatch, jetzt ist ein dritter Riese dazu gekommen. Laut Wall Street Journal arbeitet Microsoft ebenfalls an einer Smartwatch. Das Prinzip der Smartwatch ist denkbar einfach. Sie soll über Funk mit dem Smartphone kommunizieren und aktuelle Informationen wie den Empfang einer SMS oder Facebook Nachricht anzeigen.

Bill Gates bei der Präsentation der "Spot Watch" 2002 in New York
Bill Gates bei der Präsentation der „Spot Watch“ 2002 in New York

Microsoft ist aber kein neuer Stern am Smartwatch Himmel. Bereits 2002 präsentierte Microsoft auf der IT-Messee COMDEX die erste Microsoft Smartwatch „SPOT“ (Smart Personal Object Technology). Das Prinzip dahinter war allerdings ein völlig anderes. Sie war kein „verlängertes Display“ wie es bei den kommenden Smartwatches anscheinend der Fall sein wird, sondern funktionierte völlig selbstständig als All in One Gerät. Einer der Funktionen der SPOT Uhren war eine integrierte Stauwarner Funktion mittels eingebautem Radioempfang. Der SPOT Uhr war aber kein allzu großer Erfolg vergönnt, sie kam schließlich 2004 auf den Markt und wurde bereits 2008 eingestellt.

 

GOOGLE-MAPS POI-SYMBOLE

Viele von Ihnen haben sie sicherlich schon mal gesehen, die kleinen Symbole, welche bei Google-Maps neben einigen Firmen stehen. Hier möchte ich Ihnen kurz erklären woher die Symbole kommen, und wie man sie bekommt.

Wie kommen die Symbole dahin?

Das ganze passiert Automatisch. Ein Computersystem weist sie zu, nach Kategorie und Relevanz. Es gibt POI-Symbole nur in bestimmten Kategorien wie Hotel, Restaurants, Immobilien, Kino etc.

Was muss ich tun, damit ich auch so ein Symbol für mein Business bekomme?

1. Einen formal fehlerfreien, möglichst vollständigen Brancheneintrag erstellen.
2. Bei der Erstellung mindestens eine der von Google angebotenen Business-Kategorien angeben. Je mehr der vorgegebenen Kriterien zutreffen, desto besser.
3. Dafür sorgen, dass der Brancheneintrag relevanz bekommt. Das kann durch die Erstellung einer Webseite geschehen, die den Google-Kriterien für die Websuche entspricht, durch die Verlinkung oder Erwähnung des Unternehmens auf anderen Webseiten (auch Branchenverzeichnissen) oder durch den Eintrag von Kundenbewertungen auf den großen Bewertungsportalen wie Qype, Holidaycheck u.ä.

Wann entspricht eine Webseite den Google-Kriterien?

Wenn sie fehlerfrei programmiert ist, Thema und Inhalt übereinstimmen und ohne Tricks (versteckter Code, Keyword-Spamming etc.) gearbeitet wird. Kurz: wenn Besucher auf der Seite umfassend und ansprechend informiert werden.

Ich sehe neuerdings auch andere POI-Symbole (in Braun), die noch deutlicher sind und auch bei weiten Zoom stufen angezeigt werden. Woher kommen die?
Die gehören zu AdWords-Kampagnen (Google-Anzeigen), die neben und unter den Brancheneinträgen und auf den Google-Suchseiten angezeigt werden. Seit kurzer Zeit kann man in der AdWords-Kampagnenverwaltung seinen Brancheneintrag mit den Anzeigen verknüpfen und dabei ein POI-Symbol aus 17 Kategorien auswählen oder sogar ein eigenes Symbol hochladen, das auf der Karte angezeigt wird. Wenn der Branchencenter-Eintrag mit der AdWords-Kampagne verknüpft ist, wird unter dem Anzeigentext auch noch die Firmenanschrift angezeigt.

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